Gemeinschaftsbüro in Emskirchen

am 16.03.2011 in Allgemein, Webdevelopment von Tino

Ich bin auf der Suche nach einem/einer Freelancer/in (oder selbsständig …) für ein Gemeinschaftsbüro.
Bevorzugt wären kreative aus dem Web- oder Printumfeld.

Die Räume sind bereits gefunden. Es sind mit 2 Räume mit Küche, Bad mitten in Emskirchen (Sparkassenplatz).

Kontaktiere mich einfach hier über die Webseite.

StreetView selbst gebaut [update]

am 13.08.2010 in jQuery, JS, Webdevelopment von Tino

Die GoogleMaps Api V3 bietet unter anderem auch die Möglichkeit mit wenigen Zeilen JS-Code ein eigenes Street View zu bauen.
Das Ergebnis meines ersten Versuches gibt es nun hier zu bewundern:

Street View Emskirchen

Natürlich habe ich Kennzeichen und Personen unkenntlich gemacht. Die Diskussion um HäuserFronten finde ich albern ;-)

Weitere Infos zur Umsetzung später.

[update]Chrome (und Iron) stellen die zylindrischen Panoramen nicht als solche dar, sondern machen etwas sphärisches daraus. – dort ist die Darstellung also falsch. Das ist aber ein Fehler der Panoramanen – mit vollständigen Kugeln sollte alles passen.[/update]

Street View – die Dritte

am 11.08.2010 in Online von Tino

Während die Diskussion weiter geht und sich Politiker aller Schattierungen (parteilich – nicht Hautfarbe) zu Wort melden, schämen sich IT’ler in den üblichen Gesprächsrunden fremd.

Neu war auch mir bisher, dass es solch einen Dienst in gleicher Qualität, allerdings nicht so flächendeckend schon lange gibt:
Sightewalk gibt es seit über einem Jahr für immerhin 7 deutsche Städte. Dort steht auch eine API zur Verfügung, mit der die Bilder für eine gewünschte Adresse abgerufen werden können. Die befürchtete Verbindung von Adress- und Bilddaten existiert also auch schon.

Wieso haben uns Daten- und Verbraucherschützer davor nie gewarnt?

Dass es einen Solchen Dienst bereits gibt und auch Microsoft an ähnlichem arbeitet widerspricht dann auch den Befürchtungen es könnte zu einer “Monopolisierung der Abbildung des öffentlichen Straßenraums im Internet” (quelle: heise.de) kommen.

Streetview DE?Da nun auch der Eigentümerverband “Haus und Grund” Besitzern dazu rät Einspruch einzulegen frage ich mich, ob es dann beim Streifzug durch Deutschlands virtuelle Straßen bald so ausschaut:

Google-Bashing Update

am 10.08.2010 in Online von Tino

Nachtrag zum Beitrag “Google-Bashing – Das Geschrei gegen Streetview

Nun wird es allmählich peinlich!
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar meldet sich zu Wort ohne auch nur die Meldung von Google gelesen zu haben.
Er fordert laut FOCUS online, es dürfe sich beim eingeräumten Widerspruchsrecht nicht um eine Einmalaktion handeln. Vielmehr müsse dies dauerhaft möglich sein.
Was lesen wir dazu in der Mitteilung von Google auf die er sich ja wohl bezieht:
“Selbstverständlich könnt ihr auch warten, bis die Straßenansichten in Google Maps zu sehen sind, um euch ein eigenes Bild darüber zu machen, wie euer Haus oder eure Wohnung in Street View aussieht. Wenn ihr euch dann für das Entfernen eines Bildes entscheidet, könnt ihr die Meldefunktion ebenfalls für die Unkenntlichmachung eures Wohnsitzes nutzen.”

Noch Fragen?

Ich bin gespannt welche hochbezahlten Berliner Volksvertreter sich noch aufraffen um in Fettnäpfe zu springen, die sich so leicht umschiffen ließen.

Noch ein Gedanke: Wenn in großem Maßstab Photosynths eingestellt werden, können wir dann Microsoft mit in diese alberne Diskussion hinein ziehen?

Google-Bashing – Das Geschrei gegen Streetview

am 10.08.2010 in Online von Tino

Gerade keimt wieder das Geschrei gegen Google StreetView auf.
Kaum hat der Internetkonzern gemeldet mit dem Dienst nun doch bald auch in Deutschland online zu gehen, kochen schon wieder Stimmen hoch, die weniger informierten Bürgern den Eindruck vermitteln wollen, es ginge ihnen in großem Maßstab an ihr heiligstes – ihre Daten.

Zum Beispiel bei Heise: Datenschützer kritisiert den Start von Street View. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Casper kritisiert hier unter anderem, dass der Bürger nur einen Monat Zeit hat um gegen die Darstellung der eigenen Immobilie Einspruch zu erheben.
Gegen Amtsbescheide oder Baumaßnamen der Gemeinde hat man meist auch keine längeren Einspruchsfristen und ist uU tiefgreifender betroffen. Wovon sprechen wir hier? Davon, dass von der Straße aus sichtbare Häuserfronten, auf Fotos, die mehrere Monate alt, aber in Internet sichtbar sind, unkenntlich gemacht werden sollen.
Das Netz ist voller Fotos auf denen schlimmeres zu sehen ist und keiner beschwert sich wenn sein Haus etwa in einem Stadtführer abgebildet wird. weiter »